![]() |
Borderline-Störungen
Borderline-Störungen bei Jugendlichen: Behandlungsaspekte
Borderline-Störungen zählen gegenwärtig zu den häufigsten Diagnosen in der Psychiatrie, die Diagnose wird bei 1 bis 2% der Erwachsenen und bei bis zu 5% der Jugendlichen gestellt. Die Ursachen für diese Gruppe von Störungen sind vielfältig; genetische und lebensgeschichtliche Faktoren können in ganz unterschiedlichen Kombinationen und Konstellationen eine wichtige Rolle spielen. Überlappungen und gemeinsames Vorkommen mit affektiven und posttraumatischen Störungen sind häufig.
Rund 200 Fachpersonen nahmen an der Tagung der Klinik Sonnenhof teil:
Peter Ostermayer, Fachpsychologe, lic. iur, Therapeutischer Leiter Massnahmenzentrum Arxhof, Baselland
Behandlung von dissozialen männlichen Jugendlichen mit Persönlichkeitsstörungen
Dr. med. Robert Fisch, Chefarzt Klinik Sonnenhof
Einführung
Dr. Kristin von Auer, Leitende Psychologin, Vorwerker Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Lübeck
Stationäre DBT-A-Behandlung von weiblichen Jugendlichen mit Borderline-Störungen
Prof. Dr. med. Romuald Brunner, Leitender Oberarzt Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Universitätsklinikum Heidelberg
Neurobiologische Befunde: Lassen sich bereits therapeutische Konsequenzen ableiten?
Die Vorträge und das Programm finden Sie als PDF-Datei in der rechten Spalte.

